Treasury Themen
Wechselkursrisiko, FX-Exposure
Mit der Einführung von mehr oder weniger frei fliessenden Wechselkursen wurde auch eine ganze Industrie geboren - diejenige, diese Risiken im Griff zu halten. Unzählige und täglich neue Produkte versprechen, das Risiko nicht nur auszuschalten, sondern auch noch einen Gewinn damit zu erwirtschaften. Kann das sinnvoll sein? Wo ist die Grenze zwischen Absicherung und Spekulation?

FX Best Practice Hedging und Kosten
Unternehmen mit internationalen Kunden und Lieferanten sind täglich FX-Risiken ausgesetzt. Ob Verkauf in CAD oder Einkauf in USD, EUR und INR – ohne Absicherung schwanken Margen mit den Währungskursen. Professionelles Treasury setzt daher auf Forwards, NDFs oder Swaps, um Cashflows planbar zu machen. Häufig werden Swap Points als „Hedgekosten“ missverstanden. In Wahrheit spiegeln sie nur Zinsdifferenzen wider: Hätte man die Fremdwährung sofort erhalten, wäre sie höher verzinst angelegt worden. Deshalb gilt: Absicherung schützt die operative Marge, ohne Kosten zu verursachen. Wie managen Sie Währungsrisiken in Ihrem Unternehmen?
Working Capital als Effizienzmessung
Working Capital ist ein hoch effizienter Barometer für die operative Effektivität und Effizienz eines Unternehmens. Je besser die Konditionen, desto besser ist das Unternehmen in der Lage, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrierenchreiben Sie Ihr Projekt.
Darlehen
Darlehen werden allgemein als etwas eher belangloses, völlig verständliches und vor allem sehr einfaches Finanzgeschäft verstanden. Doch in der Praxis zeigen sich oft gravierende Verständnisfragen, welche aus Mangel an detaillierter Sachkenntnis, sei dies auf technischer und/oder rechtlicher Ebene zu grösseren Problemen führen können.
Negativzinsen
Negative Zinsen stellen hohe Anforderungen an das Treasury. Nicht nur auf der externen Anlageseite, sondern vor allem betreffend Intercompany Verzinsung.
Inhouse Bank
Bestmögliche Ergebnisse im Konzern-Treasury hängen ab von professionellem Banking, jedoch nicht nur extern, sondern vor allem im Inhouse-Banking liegen grosse Potentiale. Eine Inhouse Bank bietet Optimierungsmöglichkeiten in Kosteneffizienz, Prozesskontrolle, Risikominimierung, Steueroptimierung.
Lieferanten
Die meisten Versorger, Produzenten und Wiederverkäufer erwarten von ihrem bestellten Produkt: • Günstiger Preis • Kurze Lieferzeit • In verkaufs- und nutzbarem Zustand • Wenig Aufwand für Wiederverkauf Wie misst man die Performance eines Lieferanten, damit diese Erwartungen erfüllt werden? Viele Unternehmen bewerten ihre Lieferanten aufgrund eines Bauchgefühls und den bisherigen Erfahrungen mit ihm. Einige Unternehmen haben zudem objektive Messkriterien. Folgend werden Ansätze beschrieben, wie weit Lieferanten Ihnen helfen, Ihre Lagerbewirtschaftungsziele zu erreichen und welche dieser Methoden die besten Resultate erzielt.
Leasing - wer die Wahl hat, hat die Qual
Leasing hat sich seit den boomenden 80ern des letzten Jahrhunderts zunehmend als bevorzugte Finanzierungsvariante für alle erdenklichen Gebrauchsgüter entwickelt. Der Name Leasing, aus dem Englischen kommend, heisst wörtlich übersetzt „Miete“. Doch auch das Englische Wort Rent bedeutet „Miete“. Eingebürgert hat sich die Meinung, dass Leasing grundsätzlich Mietkauf ist. Dem ist jedoch nicht so. Wichtige IFRS Hilfe: Checkliste mit 9 Punkten um den Lease zu identifizieren.
FX Overlay
Grundsätzlich ist das Wechseln von Beträgen in verschiedenen Währungen ein Nullsummenspiel. Der Grund, dass einige Teilnehmer im Devisenmarkt Ihre Fremdwährungspositionen aktiv bewirtschaften, macht es einigen von ihnen möglich, oberhalb der Null-Grenze zu operieren, dies jedoch zu lasten anderer Teilnehmer.